Die Firma

Das im Jahr 1882 gegründete Familienunternehmen wird heute in dritter Generation von Giovanni und Michele Gervasoni geführt.

Der Geschmack, die Mode und die Produktionstechniken haben sich im Laufe der Zeit geändert.
Nicht aber die Leidenschaft, Schönes zu schaffen und Qualität zu bieten. Perfekte Details, natürliche, meisterlich verarbeitete Materialien und Inspirationen aus nahen und fernen Welten sind Aspekte, für die Gervasoni mittlerweile international bekannt ist.

Der Firmensitz befindet sich in Pavia di Udine. Das Produktionsgelände ist 40.000 m² groß, und der Betrieb beschäftigt 90 Mitarbeiter, die sich mit der Planung, Entwicklung, Herstellung und dem Verkauf von Wohneinrichtungen und Contract Business beschäftigen.
Dank der Zusammenarbeit mit bekannten Designern wie Paola Navone – der künstlerischen Leiterin des Unternehmens – oder Marco Piva, Michael Sodeau und Jasper Startup werden höchste ästhetische Standards geboten, und man experimentiert kontinuierlich mit neuen Materialien.
 
Gervasoni ist heute ein solider Betrieb mit einem sehr umfangreichen Angebot.  
Ihrem unternehmerischen Gespür folgend haben Giovanni und Michele Gervasoni im Jahr 2009 die Firma IFA srl aufgekauft, einen Betrieb, der auf die Herstellung von qualitätsvollen Holzstühlen spezialisiert war. So konnte Gervasoni die im Bereich Contract Business tätige Marke Very Wood auf den Markt bringen.
2012 präsentierte Gervasoni seine neue Marke Letti&co., die in Zusammenarbeit mit der zuständigen künstlerischen Leiterin Paola Navone kreiert wurde und der Schlafkultur gewidmet ist.

Nachhaltigkeit ist ein Ziel, auf das Gervasoni während aller Produktionsphasen größten Wert legt. Aus diesem Grund hat die Firma mittlerweile mehrere Umweltzertifikate erhalten: das Qualitätszertifikat UNI EN ISO 9001:2008, das Zertifikat für Umweltmanagementsysteme UNI EN ISO 14001:2004 und das Zertifikat für Gesundheits- und Sicherheitsmanagement der Mitarbeiter OHSAS 18001:2012.

Derzeit sind die Kollektionen von Gervasoni in mehr als siebzig Ländern erhältlich und etwa 75 % des Umsatzes fallen auf den Export.